Er öffnete den Mund, aber ich hob die Hand.
„Jetzt habe ich die nötigen Ressourcen. Ich habe Unterstützung. Und vor allem habe ich Klarheit. Ich werde nicht länger in deinem Schatten leben.“
Tomás blickte mich an, als hätte er etwas verloren, von dem er nie gedacht hätte, dass er es verlieren könnte: die Kontrolle.
Als Gabriel ihn nach draußen begleitete, rief er:
„Das alles verdankt ihr mir! Ohne mich wärt ihr nichts!“
Ich beobachtete ihn, bis der Regen ihn verschluckte.
Die Wahrheit war einfach: Ich brauchte Tomás nie. Ich musste mich nur daran erinnern, wer ich vor ihm war.
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