Ich warf ihm einen Blick zu. Seine Augen blitzten ungeduldig auf, als wolle er schnell weitermachen, als wäre der Tod meines Vaters nur eine kleine Unterbrechung seines Tagesablaufs. Ich antwortete nicht. Ich lächelte nur. Denn er ahnte nichts, absolut nichts, von dem, was ich gleich entdecken würde.
Die Beerdigung verlief feierlich. Reden, weiße Blumen, ernste Blicke. Ich schwieg, mit der Kraft eines Menschen, der aus langem Schlaf erwacht war. Tomás hingegen schien von meinem distanzierten Verhalten genervt; er war es gewohnt, dass ich Fragen stellte, zweifelte und gehorchte.
Als wir die Kirche verließen, wandte er sich mir zu, um noch etwas zu sagen, doch seine Stimme verstummte abrupt. Vor dem Gebäude standen drei schwarze Limousinen in einer makellosen Reihe und glänzten vor dem grauen Himmel.
Tomás erbleichte.
„Wer sind diese Männer?“, flüsterte er.
Die Männer stiegen aus den Fahrzeugen: dunkle Anzüge, professionelles Auftreten, jeder mit perfekt koordinierten Bewegungen. Sie waren keine gewöhnlichen Leibwächter oder Chauffeure. Sie gehörten zu jenen Leuten, die nur für diejenigen arbeiten, die die Macht haben, ihr Schweigen und ihre Loyalität zu erkaufen.
Ich ging auf ihn zu und legte ihm eine Hand auf den Arm, als ob wir ein intimes Geheimnis teilten.
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