Trennungen mit 20 tun weh, aber man kommt darüber hinweg.
Mit 60 schleicht sich ein beängstigender Gedanke ein:
„Was, wenn ich nie wieder Liebe finde?“
Diese Angst trübt das Urteilsvermögen. Sie führt dazu, dass man Warnsignale ignoriert, übereilte Entscheidungen trifft und jemanden idealisiert, den man kaum kennt. Wenn man sich einredet, dies sei die „letzte Chance“, akzeptiert man Dinge, die man nicht akzeptieren sollte … und bleibt dort, wo man nicht wirklich geliebt wird.
3. Die finanziellen und Vermögensrisiken

In diesem Alter haben die Menschen in der Regel etwas Wichtiges zu schützen:
- ein abbezahltes Haus,
- Altersvorsorgefonds,
- Investitionen
- ein ganzes Leben lang angespartes Geld.
Leider macht dies ältere Menschen zu leichten Opfern von finanzieller Manipulation. Die meisten Partner sind keine Raubtiere, aber emotionale Betrüger gibt es durchaus.
Warnsignale sind unter anderem:
- Anträge auf „vorübergehende“ Kredite,
- drängen auf eine schnelle Zusammenlegung der Finanzen
- Vorschläge zur Aktualisierung von Testamenten oder Begünstigten,
- Anfrage zur Übertragung von Eigentum oder Konten,
- Abstand zu Kindern oder Freunden empfehlen.
Wahre Liebe erfordert keine finanziellen Opfer. Manipulative Liebe hingegen schon.
4. Zwei völlig unterschiedliche Leben… die versuchen, miteinander zu verschmelzen
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