Du gehst mit leeren Händen nach Hause … und ich nehme die Kinder“

Draußen schien das Sonnenlicht heller, als es hätte sein dürfen, als ob die Welt sich weitergedreht hätte, ohne auf das zu warten, was gerade innerhalb dieser Mauern geschehen war.

Stimmen riefen.

Die Kameras blitzten.

Aber Eleanor hielt nicht an.

Sie geleitete die Jungen ins Auto, zog sie einen kurzen Moment an sich und lehnte sich dann zurück.

Zum ersten Mal seit langer Zeit schloss sie die Augen.

Und atmete.

Nicht nur aus Erleichterung, sondern aus etwas Tieferem.

Freigeben.

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