Sie hob den Kopf, und zum ersten Mal erschien ein schwaches Lächeln, das jedoch weder warm noch sanft war, sondern eher schärfer, etwas, das die Menschen beunruhigte, ohne dass sie wussten, warum.
„Nicht alles.“

Der Name, der alles veränderte
Der Richter öffnete den Umschlag.
Zunächst las er beiläufig, sein Gesichtsausdruck neutral, so wie man etwas liest, von dem man erwartet, dass es das bestätigt, was man bereits glaubt.
Dann bewegten sich seine Augen schneller.
Dann langsamer.
Dann… hielt er inne.
Die Stille im Raum veränderte sich und wurde beinahe greifbar.
Julian beugte sich leicht nach vorn.
„Was ist das? Es ist doch nur Papierkram.“
Der Richter blickte auf, und in seinem Gesichtsausdruck blitzte etwas Unerwartetes auf.
„Herr Reeves… wissen Sie, auf wessen Namen die ursprünglichen Registrierungsdokumente Ihres Unternehmens ausgestellt sind?“
Julian stieß ein kurzes Lachen aus.
„Meins, natürlich.“
Die Frau schüttelte leicht den Kopf.
"NEIN."
Alle Köpfe im Raum wandten sich ihr zu.
„Sie haben die Idee vorgestellt“, fuhr sie fort, „aber ich habe das System dahinter entwickelt.“
Julian spottete.
„Das ist eine schöne Geschichte.“
Der Richter unterbrach ihn.
„Das ist keine Geschichte.“
Er tippte auf das Dokument.
„Dies sind verifizierte Aufzeichnungen… und die hier aufgeführte Identität stimmt nicht mit dem Namen überein, den Sie bisher verwendet haben.“
Die Luft im Raum veränderte sich erneut, diesmal abrupter, kälter.
Der Richter blickte sie an.
„Möchten Sie das erklären?“
Sie holte langsam Luft, warf einen Blick auf die Jungen neben ihr und hob dann wieder den Blick.
„Mein Name… ist nicht Amelia Carter.“
Im Raum herrschte vollkommene Stille.
„Mein richtiger Name“, sagte sie leise, „ist Eleanor Vance.“
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