
Das Gerät, auf das niemand vorbereitet war
Sie griff erneut in ihre Tasche und holte etwas Kleines, etwas Einfaches heraus, das sie vorsichtig auf den Tisch legte.
Ein Speichermedium.
Bescheiden.
Aber es schien ein Gewicht zu haben, das seine Größe weit übertraf.
Der Richter befasste sich nicht sofort damit.
Er studierte es, als ob er verstünde, dass alles, was sich darin befand, die Richtung von allem, was danach kam, verändern würde.
„Was ist da drin?“, fragte er.
Julian stieß ein gequältes Lachen aus.
„Wahrscheinlich bearbeitetes Filmmaterial. Ein weiterer Versuch, Drama zu erzeugen.“
„Genug!“, sagte der Richter scharf.
Julian verstummte.
Eleanor sprach.
„Im Inneren befinden sich die Originalaufzeichnungen, Transaktionsprotokolle und private Kommunikationen.“
Vanessa rutschte auf ihrem Stuhl hin und her.
„Kommunikation?“
Eleanor blickte sie an, nicht wütend, nicht verbittert, sondern mit einer Ruhe, die sich schwerer anfühlte als beides.
„Ja. Deins auch.“
Vanessas Gesicht verlor seine Farbe.
Der Richter nickte einem Assistenten zu, der das Gerät mit dem System im Gerichtssaal verband.
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