
Zwischen den Kisten fand ich ein kleines Notizbuch, das er handgeschrieben hatte. Es enthielt Namen, Erinnerungen und Notizen über Menschen, denen er helfen wollte. Ganz unten auf einer Seite hatte er sanft geschrieben: „Wenn mir etwas zustößt, hoffe ich, dass jemand dies fortführt.“ Mir stiegen Tränen in die Augen, nicht aus Trauer, sondern aus tiefer Liebe und stiller Hingabe, die er mir entgegengebracht hatte. In diesem Moment fühlte ich mich ihm näher als seit Monaten.
An diesem Tag beschloss ich, sein Werk fortzuführen. Ich sortierte die Spenden, fügte neue Dinge hinzu und begann, sie an Bedürftige auszuliefern. Die Garage wurde zu einem Ort der Hoffnung, genau wie er es sich gewünscht hatte.
Auch nach seinem Tod lebte seine Großzügigkeit weiter, leitete mich, stärkte mich und erinnerte mich daran, dass Liebe ein Vermächtnis schaffen kann, das unsere Vorstellungskraft weit übersteigt.