
Erkrankungen wie Bandscheibenvorfälle oder Spondylose der Halswirbelsäule (altersbedingter Verschleiß der Wirbelsäule) können Druck auf die Spinalnerven ausüben und so Kribbelgefühle verursachen, die in Arme und Hände ausstrahlen. Dies kann von Schmerzen oder Steifheit im Nacken begleitet sein.
Autoimmunerkrankungen

Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis oder das Guillain-Barré-Syndrom können Nerven schädigen und zu Kribbelgefühlen führen. Diese Erkrankungen gehen häufig mit zusätzlichen Symptomen wie Gelenkschmerzen oder Muskelschwäche einher.
Schlechte Durchblutung
Erkrankungen wie das Raynaud-Syndrom, das zu einer Verengung der Blutgefäße führt, können Kribbeln in den Händen verursachen, insbesondere in kalter Umgebung. Auch andere Durchblutungsstörungen , wie beispielsweise Ablagerungen in den Arterien, können den Blutfluss einschränken und ähnliche Symptome hervorrufen.
Nervenkompression durch Zysten oder Tumore
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