Lilians Blick wanderte zu mir.
Für einen kurzen Moment trafen sich unsere Blicke ohne Feindseligkeit.
Keine Verbündeten.
Aber keine Feinde mehr.
Sie war als Ersatz vorgesehen.
Nun war sie das Kollateralschaden.
Und sie verstand es.
Ohne ein weiteres Wort nahm sie ihre Handtasche und verließ den Konferenzraum.
Adrian sah ihr nach, wie sie ging.
Zum ersten Mal verlor er die Kontrolle.
Eleanors Drohung
Eleanor erhob sich langsam und strich ihre maßgeschneiderte Jacke glatt, die wie eine Rüstung wirkte.
„Glaubst du, das war’s damit?“, sagte sie leise, ihre Stimme hauchzart und giftig. „Glaubst du, du kannst unseren Namen missbrauchen und ungeschoren davonkommen?“
Ich habe nicht sofort geantwortet.
Denn Angst war ihre Währung.
Und ich akzeptierte diese Währung nicht mehr.
„Ich trete nicht in deinen Namen“, sagte ich ruhig. „Ich trete in meinen eigenen.“
Eleanors Lippen wurden schmaler.
„Du wirst es bereuen, meinen Sohn gedemütigt zu haben“, sagte sie.
Ich hielt ihrem Blick stand.
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