Margaret blinzelte verwirrt. „Richter? Wovon reden Sie? Sie arbeitet doch gar nicht.“
Polizeichef Ruiz richtete sich sofort auf und nahm respektvoll seine Mütze ab. „Euer Ehren … sind Sie verletzt?“
Ich behielt meine Stimme ruhig. „Sie hat mich angegriffen und versucht, meinen Sohn aus dieser gesicherten Einrichtung zu entführen. Außerdem hat sie mich fälschlicherweise beschuldigt.“
Die Haltung des Polizeichefs veränderte sich schlagartig.
„Ma’am“, sagte er zu Margaret, „Sie haben soeben einen Angriff und einen versuchten Kindesentführungsversuch in einem geschützten medizinischen Bereich begangen.“
Ihre Fassung brach. „Das ist absurd. Mein Sohn hat mir gesagt, dass sie von zu Hause aus arbeitet.“
„Aus Sicherheitsgründen“, erwiderte ich ruhig und wischte mir das Blut von der Lippe, „halte ich mich in der Öffentlichkeit bedeckt. Ich leite Bundesstrafverfahren. Heute bin ich zufällig selbst Opfer eines solchen geworden.“
Ich hielt Ruiz’ Blick stand.
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