Und in diesem Augenblick fegte der kalte Wind durch die leere Garage hinter ihnen, als wolle er bestätigen, dass beinahe etwas Schreckliches passiert wäre.
Die Wahrheit war noch nicht ausgesprochen, aber Helen spürte sie bereits mit herzzerreißender Klarheit.
Irgendetwas – irgendjemand – hatte gewollt, dass sie nicht lebend zur Beerdigung ihres eigenen Mannes ankommt.
Während sie die Straße entlanggingen, versuchte Helen, mit Lucas Schritt zu halten, der sich mit einer Mischung aus Eile und unterdrückter Angst bewegte. Die kalte Morgenluft brannte in ihren Lungen, doch was sie wirklich erdrückte, war die Frage, die ihr im Kopf herumschwirrte: Wer wollte mir wehtun? Und warum gerade heute?
Als sie einen kleinen Platz ein paar Blocks von ihrem Haus entfernt erreichten, blieb Lucas endlich stehen. Er sah sich um, um sicherzugehen, dass ihnen niemand folgte, und sprach dann mit leiser Stimme.
„Oma… ich habe heute Morgen etwas in der Garage gefunden. Etwas, das da nicht sein sollte.“
Helen spürte, wie sich die Muskeln in ihrem Nacken anspannten.
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