Ich wollte meinen Hochzeitstermin nicht wegen der Kreuzfahrt meiner Schwester verschieben, also haben meine Eltern abgesagt.

„Ich wurde gebeten, das heute Abend nicht anzusprechen“, sagte er und warf mir einen wissenden Blick mit einem halben Lächeln zu. „Aber die Wahrheit verdient zumindest einen Moment auf der Tanzfläche.“

Es war eine Quittung.

Vom Floristen.

Daneben – eine Überweisungsbestätigung für die letzte Zahlung zur Hochzeit.

Denn was niemand wusste: Meine Eltern hatten versprochen, die Blumen und einen Teil des Probeessens zu übernehmen. Doch als die Kreuzfahrt-Sache dazwischenkam, zogen sie sich stillschweigend zurück – und sagten Verwandten, sie hätten schon genug für mich getan.

Nathan erfuhr erst zwei Tage vor der Hochzeit davon, als der Florist anrief und mitteilte, dass die Zahlung fehlgeschlagen war.

Also hat er es bezahlt.

Ohne mir Bescheid zu sagen.

Und nun enthüllte er vor aller Augen, dass die Leute, die meine Hochzeit geschwänzt hatten, mir auch noch die Rechnung überlassen hatten.

Eine Welle der Erregung ging durch den Raum – kein Aufschrei, sondern etwas Schwereres. Verständnis.

„Sie sind nicht einfach nur weggeblieben“, sagte Nathan leise. „Sie haben versucht, sie dafür zu bestrafen, dass sie ihre Hochzeit nicht um den Urlaub eines anderen herum geplant hat.“

Das war der Moment, in dem sich alles änderte.

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