
Bei Menschen mit chronischen Lebererkrankungen treten häufig Besenreiser oder erweiterte oberflächliche Venen auf, insbesondere an den Oberschenkeln und Waden.
Warum das passiert
– Normalerweise wird Östrogen in der Leber abgebaut.
– Bei Leberversagen reichert sich Östrogen im Körper an und schwächt die Wände der Blutgefäße.
Dies führt zur Bildung sichtbarer, netzartiger violetter oder roter Adern an den Beinen.
Diese Venen sind nicht nur ein kosmetisches Problem – sie sind ein hormonelles Signal für chronischen Leberstress.
3. Starker Juckreiz der Beine (cholestatischer Pruritus)
Unaufhörlicher Juckreiz – insbesondere an den Schienbeinen und Waden – kann ein frühes Anzeichen einer Cholestase sein, einer Erkrankung, bei der der Gallenfluss aus der Leber beeinträchtigt ist.
Hauptmerkmale
– Zunächst kein offensichtlicher Ausschlag
– Tiefer, ständiger Drang zum Kratzen
– Nachts ist es schlimmer.
– Durch Kratzen kann die Haut verdickt, vernarbt oder infiziert werden.
Warum das passiert
Wenn Galle in den Blutkreislauf zurückfließt, sammeln sich Gallensalze in der Haut an und lösen eine starke Nervenreizung aus.
Dieses Symptom tritt besonders häufig auf bei:
– Biliäre Zirrhose
– Fettlebererkrankung
– Leberschäden im Zusammenhang mit Hepatitis
4. Neigung zu blauen Flecken an den Beinen

Wenn Ihre Beine ständig mit blauen Flecken übersät sind – selbst nach sehr leichter Berührung –, kann dies auf eine gestörte Blutgerinnung aufgrund einer Lebererkrankung hinweisen.
Warum das passiert
Die Leber produziert Gerinnungsfaktoren.
Leberschäden verringern diese Faktoren.
Die Aufnahme von Vitamin K kann ebenfalls beeinträchtigt sein.
Daher verursachen bereits kleine Verletzungen große, dunkle Blutergüsse, insbesondere an den Waden und Oberschenkeln.
5. Dunkle oder verfärbte Haut an den Beinen
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