
Sie stürzte herunter, die Lockenwickler noch im Haar, ihr Gesicht wurde blass, als ich auf den leeren Kleiderbügel deutete.
„Vielleicht hat es jemand bewegt?“, fragte sie hoffnungsvoll.
Im ganzen Haus begann eine hektische Suche. Schränke, Schlafzimmer, Waschküche – nichts. Jake suchte sogar im Garten.
Alle waren verwirrt und besorgt. Alle… außer Stacey.
Sie war weg. Mama sagte, sie sei früher gegangen, um eine Freundin zu besuchen.
Um nicht völlig zusammenzubrechen, entschied ich mich für ein altes, cremefarbenes Ballkleid, das ich in meinem Kleiderschrank fand. Es fühlte sich nicht richtig an, aber ich hatte keine Wahl.
Zwei Stunden später stand ich in dem Ersatzkleid hinten in der Kirche und versuchte zu lächeln.
Gerade als die Musik einsetzte, öffneten sich hinter mir knarrend die Kirchentüren.
Und da war sie.

Stacey.
Ich trage mein Hochzeitskleid.
Sie sah strahlend aus, den Brautstrauß in der Hand, und schritt selbstbewusst den Gang entlang, als gehöre sie dorthin.
Sie erreichte den Altar und wandte sich den verdutzten Gästen zu.
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