Der Hubschrauber war so laut, dass man nicht mehr denken konnte, und das war ein Segen.
Navarro saß mir gegenüber, das Tablet an seinem Oberschenkel befestigt. „Drei Fronten bestätigt“, sagte er. „Cyberangriffe auf städtische Netze. Schiffsbewegungen an unerlaubten Stellen. Und ein Hinweis auf biologischen Diebstahl, der mit einem privaten Labornetzwerk in Verbindung steht.“
„Welches Labor?“, fragte ich.
Er nannte es. Mir wurde übel.
Bellwick & Crest hielt Beteiligungen über Briefkastenfirmen und gemeinnützige Organisationen. Finns Welt. Der Kreis meines Vaters. Derselbe Kreis, der leicht über Dinge lachte, die er nicht verstand.
Die Hochsicherheitsanlage in Washington D.C. wirkte absichtlich unscheinbar. Im Inneren gab es nur Schlösser, Bildschirme und Menschen, die sich so bewegten, als wüssten sie genau, wie zerbrechlich die Welt sein kann.
Ich nahm den Platz am Kopfende des Besprechungstisches ein.
„Geben Sie mir die unverfälschteste Version“, sagte ich. „Ohne Eitelkeit. Ohne Schönfärberei.“
Das taten sie.
Und als sich die Karte mit Signalen, Routen und Zeitfenstern füllte, wurde eine Wahrheit deutlich:
Es handelte sich nicht um drei separate Probleme.
Es war ein einziger Plan, der drei Masken trug.
„Folge dem Geld“, sagte ich.
Und die Maschine bewegte sich.
TEIL 6 — DAS NETZ, NICHT DER HAMMER
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