Meine Tochter flüsterte: „Papa, hilf mir!“, und die Verbindung war tot.

Oben vermischte sich das Geräusch einer Schere mit dem Schluchzen meiner Tochter. Mir gefror das Blut in den Adern. Ich nahm die Treppe zwei Stufen auf einmal und trat die Schlafzimmertür auf.

Doris, Curtis' Mutter, drückte ihr Knie in Emilys Rücken. Sie schnitt meiner Tochter mit einer schweren Schere die Haare ab.

„Geh weg von ihr!“, knurrte ich.

Doris blickte zu dem alten Gärtner auf, auf den sie immer herabgesehen hatte. Doch als sich unsere Blicke trafen, erstarrte sie.

„Du kannst mich nicht anfassen“, spuckte sie hervor und fuchtelte mit der Schere herum. „Wir verklagen dich. Du bist ein mittelloser alter Mann. Du hast keine Ahnung, mit wem du es zu tun hast.“

Ich hob Emily in meine Arme. Sie hatte hohes Fieber und war federleicht wie ein Kind. Ich sah Doris in die Augen.

„Nein, Doris. Du hast keine Ahnung, mit wem du es zu tun hast. Ich habe auf drei Kontinenten mit bloßen Händen Männer getötet, die weitaus gefährlicher waren als du. Und heute bin ich nicht hier, um Rosen zu beschneiden.“

Ich zog mein altes Klapphandy heraus. „Colonel. Alarmstufe Schwarz. Der Standort meiner Tochter.“

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