Sichtbare Venen deuten in den meisten Fällen nicht auf eine schlechte Durchblutung hin. Im Gegenteil, sie können ein Zeichen dafür sein, dass das Blut gut durch den Körper fließt. Eine gute Durchblutung gewährleistet, dass Sauerstoff und Nährstoffe die Gewebe erreichen, während Abfallprodukte abtransportiert werden.
Durchblutungsstörungen verursachen typischerweise Symptome wie Taubheitsgefühl, kalte Extremitäten, Schwellungen oder Schmerzen und nicht nur sichtbare Venen.
Wann sichtbare Venen ein medizinisches Problem darstellen können
Obwohl sichtbare Venen in der Regel harmlos sind, gibt es bestimmte Situationen, in denen sie auf eine zugrunde liegende Venenerkrankung hinweisen können.
Krampfadern
Krampfadern sind erweiterte, geschlängelte Venen, die häufig an den Beinen auftreten. Sie entstehen, wenn die Venenklappen geschwächt sind und das Blut sich staut, anstatt ungehindert zum Herzen zurückzufließen. Symptome können Schmerzen, Schweregefühl, Schwellungen oder Juckreiz im Bereich der Krampfadern sein.
Chronische Veneninsuffizienz
Diese Erkrankung tritt auf, wenn die Venen Schwierigkeiten haben, das Blut aus den Gliedmaßen zurück zum Herzen zu transportieren. Mit der Zeit kann dies zu Schwellungen, Hautverfärbungen oder Beschwerden in den Beinen führen.
In solchen Fällen können die Venen hervortreten, verdreht oder schmerzhaft erscheinen, was etwas anderes ist, als wenn sie einfach nur unter der Haut sichtbar wären.
Anzeichen für Durchblutungsstörungen, auf die Sie achten sollten
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