Jeder logische Gedanke sagte mir, das sei absurd. Aber ein anderer Instinkt – älter, tiefer, derjenige, der meine Tochter ihr ganzes Leben lang beschützt hatte – schrie lauter.
Ich ignorierte den Schmerz, glitt vom Bett und kroch darunter, gerade als sich der Türgriff drehte.
Vom Boden aus sah ich Schuhe in den Raum hineingetragen werden.
Dann durchbrach Lindas ruhige Stimme die Stille.
„Doktor, sie müsste jetzt bereit sein.“
Die Welt unter dem Bett verengte sich zu Schatten, Staub und Geräuschen. Mein Herz hämmerte so heftig, dass ich sicher war, sie konnten es hören. Emily stand steif neben dem Bett, ihre kleinen Fäuste zu Fäusten geballt.
Der Mann mit der silbernen Uhr sprach ruhig.
„Mrs. Reynolds, die Einverständniserklärungen wurden bereits unterzeichnet. Der Verlauf nach der Geburt kann unvorhersehbar sein.“
Linda atmete aus, ihre Stimme klang geübt und ruhig.
„Ich verstehe. Es ist tragisch. Aber mein Sohn stand schon so unter großem Stress. Seine Frau zu verlieren, wäre verheerend … wenn auch unvermeidlich.“
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