- Bleiben Sie aufmerksam, aber gelassen: Veränderungen können sich allmählich vollziehen und bedeuten nicht immer, dass das Ende sofort kommt.
- Vermeiden Sie es, jemanden zum Essen oder Trinken zu zwingen: Wenn die Person die Nahrungsaufnahme ablehnt, kann das Erzwingen zu Unbehagen führen.
- Bieten Sie Trost und Präsenz: Freundliche Worte, Berührungen und einfach nur Ihre Anwesenheit können beruhigend wirken.
- Ziehen Sie medizinisches Fachpersonal zu Rate: Ärzte und Palliativmediziner können Sie durch jede Phase begleiten.
- Denken Sie auch an sich selbst: Die Begleitung eines Menschen am Lebensende kann emotional sehr belastend sein. Suchen Sie sich bei Bedarf Hilfe.

Zuzusehen, wie ein älterer Angehöriger dem Lebensende entgegengeht, ist eine der schwersten Erfahrungen, die eine Familie durchmachen kann. Auch wenn diese Anzeichen den genauen Zeitpunkt nicht vorhersagen können, ermöglicht ihr Verständnis den Familien, einfühlsam zu reagieren, die Würde zu wahren und den Angehörigen in seinen letzten Tagen mit Mitgefühl und Liebe zu umgeben.