„Sie wird unterschreiben“, antwortete mein Vater – Thomas – mit einem leisen Lachen. „Karen wird sie unter Druck setzen. Sie wird es sich nicht die Mühe machen, es sorgfältig durchzulesen.“
Meine Finger tasteten nach meinem Handy. Ich öffnete den Diktiergerät und drückte es gegen meine Brust.
Daniel atmete langsam aus. „Ich will einfach keine Szene.“
„Das wird nicht passieren“, versicherte Thomas ihm. „Die Notarin empfängt uns in der Suite. Wir reichen die Unterlagen am Montag ein. Bis ihr klar wird, was sie unterschrieben hat, sind die Stimmrechtsanteile bereits neu zugeteilt.“
Stimmrechte Aktien.
Das Familienunternehmen – von meinem Großvater unter meine Treuhänderschaft gestellt, weil ich der Einzige war, der sich tatsächlich die Zeit genommen hatte, zu verstehen, wie es funktionierte.
Daniel senkte die Stimme. „Und danach geht das Vertrauen auf Emily über?“
„Fürs Erste“, antwortete mein Vater. „Wir übertragen Naomis Verantwortung an Emily. Karen und ich übernehmen die Aufsicht, bis das Baby da ist. Naomis Aufgaben sind dann erledigt.“
Unter der Decke brannten meine Lungen.
Daniel gab ein leises zustimmendes Brummen von sich. „Emily findet, dass Naomi sich in letzter Zeit verdächtig verhält.“
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