Die Kirche verstummte. Carmens Augen brannten vor Wut. Blitzschnell schnellte ihre Hand hervor. Der Knall des Schlags hallte durch den Kirchenraum. Bevor ich mich wieder fangen konnte, stieß sie mich nach vorn, und meine Stirn prallte gegen den Sarg eines meiner Söhne. Schmerz explodierte in meinem Kopf und vermischte sich heftig mit Trauer, bis sich die Welt um mich herum zu drehen begann.
Sie beugte sich wieder vor, so nah, dass ich den stechenden Duft ihres Parfums riechen konnte, und zischte.
„Sei still – sonst landest du am Ende mit ihnen.“
Ein Raunen ging durch die Trauernden. Meine Knie gaben nach, und ich sank zitternd zu Boden, Blut rann mir über die Stirn. Álvaro trat nicht vor. Er sagte nichts. Er starrte nur wie gelähmt, als ob er nicht in der Lage – oder nicht willens – wäre, Partei zu ergreifen.
In diesem Moment durchbrach eine ruhige Stimme aus dem hinteren Teil der Kirche das Chaos. Eine Stimme, die niemand erwartet hatte… und die alles verändern sollte.
„Das reicht!“
Die Worte klangen mit Autorität.
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