Übermäßiger Konsum von NSAIDs führt zu vermehrter Wassereinlagerung, erhöhtem Blutdruck und kann chronische Nierenerkrankungen auslösen. Symptome sind unter anderem Blähungen, Müdigkeit, Übelkeit und verminderter Harndrang.
4. Aminoglykosid-Antibiotika
Medikamente wie Gentamicin oder Amikacin sind zwar wirksam gegen schwere Infektionen, können aber zu Nierenschäden führen und die Nephrone schädigen, die für die Blutreinigung und Urinproduktion zuständig sind. Ihre Anwendung erfordert daher eine strenge ärztliche Überwachung.
5. Lithium bei bipolarer Störung
Eine Langzeitbehandlung mit Lithium kann Nierenversagen und nephrogenen Diabetes insipidus verursachen. Daher sollten sich die Patienten regelmäßig von Nephrologen und Psychiatern untersuchen lassen.
6. Diuretika
Obwohl Diuretika bei der Behandlung von Bluthochdruck und Flüssigkeitsansammlungen helfen, erhöhen sie die Belastung der Nieren, was im Laufe der Zeit zu Austrocknung, Elektrolytstörungen und Nierenversagen führen kann.
7. Blutdruckmedikamente
Einige Renin-Angiotensin-System (RAS)-Hemmer können die Nierenfunktion im Laufe der Zeit beeinträchtigen. Trotz dieser Erkenntnisse sollten sie nicht ohne ärztlichen Rat abgesetzt werden, da sie für die Blutdruckkontrolle unerlässlich sind.

Tipps und Empfehlungen zum Schutz Ihrer Nieren
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