Die Einnahme dieses Produkts könnte Ihre Nieren beeinträchtigen. Konsultieren Sie Ihren Arzt!

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Die Nierengesundheit wird oft vernachlässigt, bis erste schwerwiegende Symptome auftreten. Weltweit leiden über 800 Millionen Menschen an chronischer Nierenerkrankung, die häufig symptomlos verläuft, bis eine Urinuntersuchung Albumin nachweist – ein Protein, das auf eine Nierenschädigung hinweist. Zu den wichtigsten Faktoren, die diese Verschlechterung begünstigen, zählt die übermäßige oder unsachgemäße Einnahme bestimmter Medikamente.

Nachfolgend listen wir einige der gängigsten Medikamente auf, die, wenn sie nicht sachgemäß angewendet werden, die Nierenfunktion sowohl verbessern als auch verschlechtern können.

1. Omeprazol und andere Protonenpumpenhemmer (PPI)

Omeprazol wird zur Behandlung von Sodbrennen, Reflux und Magengeschwüren eingesetzt. Eine längere Einnahme ohne ärztliche Aufsicht kann jedoch zu akutem Nierenversagen oder chronischer Nierenerkrankung führen. Daher ist es unbedingt erforderlich, die Anwendung von einem Spezialisten beurteilen zu lassen und eine Selbstmedikation zu vermeiden.

Alternative: H2-Antagonisten wie Famotidin oder Ranitidin sind im Allgemeinen sicherer für Patienten ohne vorbestehende Nierenschädigung.

2. Ibuprofen und andere nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR)

Dieses gängige Schmerzmittel kann die Durchblutung der Nieren beeinträchtigen und akutes Nierenversagen verursachen, insbesondere bei älteren Erwachsenen oder Menschen mit vorbestehender Nierenerkrankung. Das Risiko steigt mit längerer Anwendung oder hohen Dosen.

Empfehlung: Die Einnahme sollte ohne ärztliche Aufsicht nicht länger als 10 aufeinanderfolgende Tage erfolgen.

3. Schmerzmittel wie Aspirin, Naproxen und Diclofenac

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