Jason erholte sich schnell. „Das ist doch lächerlich“, sagte er und strich seine Jacke glatt. „Meine Frau ist empfindlich. Sie gerät leicht in Panik.“
Dr. Harris nickte, doch sein Blick blieb fest. „Emily“, sagte er sanft und wandte sich endlich an mich, „ich muss Ihnen eine Frage stellen. Und ich brauche Ihre ehrliche Antwort.“
Mein Herz hämmerte in meiner Brust. Jasons Hand ruhte auf meinem Knie – leicht, bedächtig.
„Sag es ihm“, murmelte er. „Du bist ausgerutscht.“
Ich starrte an die Decke. Jahrelang hatte die Angst meine Entscheidungen bestimmt – die Angst davor, was passieren würde, wenn ich sprach, die Angst davor, was passieren würde, wenn ich schwieg. Doch irgendetwas hatte sich verändert. Vielleicht lag es an der Infusion in meinem Arm. Vielleicht war es die Gewissheit in der Stimme des Arztes.
„Ich bin nicht gefallen“, sagte ich.
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