Am Ende des Flurs stand die Tür zum Konferenzraum einen Spalt offen.
Drinnen drangen leise Geräusche nach draußen – das Rascheln von Papier, das leise Kratzen eines Stuhls auf Holz, jemand, der sich räusperte.
Dann hörte das Geräusch auf.
Stille kehrte ein, plötzlich und bedächtig.
Als ob jemand meine Anwesenheit gespürt hätte, noch bevor ich überhaupt eingetreten war.
Ich drückte die Tür auf.
Und da waren sie.
Die drei Personen, die einst mein Leben kontrollierten
Adrian Whitlock saß in der Nähe der Mitte des langen Tisches und lehnte sich mit der entspannten Zuversicht eines Mannes zurück, der glaubte, dass ihm jeder Raum von Natur aus gehörte.
Sein anthrazitfarbener Anzug war makellos.
Ich erkannte die Farbe sofort.
Vor Jahren habe ich Anzüge in diesem Farbton mit sorgsamen Händen gebügelt, in dem naiven Glauben, dass Liebe Arroganz mildern könnte.
Dasselbe aufgesetzte Lächeln umspielte nun seine Lippen. Dasselbe, das einst Lügen als Charme getarnt hatte.
Neben ihm saß Lillian Moore – einst seine Assistentin, jetzt seine Partnerin.
Ihr kupferrotes Haar war so frisiert, dass es Aufmerksamkeit erregte, die sie sich eigentlich nicht verdient hatte, und ihre scharfen Augen musterten mich aufmerksam, als würde sie stillschweigend eine Bestandsaufnahme machen.
Ihr Kleid war teuer.
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