Ich blickte mich im Zimmer um – die Seidenvorhänge, die ich bezahlt hatte, als Isabella sich über mangelnde Privatsphäre beschwerte, die Hartholzböden, die ich mit meiner zweiten Hypothek finanziert hatte, die Stuckleisten, die meine Kreditkarte bis zum Limit ausreizten.
Jeder Zentimeter dieses Hauses trug meine Spuren.
Mein Opfer.
Meine Liebe.
„Ihre Art“, sagte ich langsam. „Und welche Art ist das?“
Er zuckte zusammen.
„Papa, bitte tu das nicht.“
Durch den Küchenbogen entdeckte ich Isabellas professionellen Mixer – das 2000 Dollar teure Gerät, das sie nach ihrer kurzen Backleidenschaft in der Weihnachtszeit unbedingt brauchte.
„Wohin soll ich dann gehen?“, fragte ich leise.
Michaels Gesichtsausdruck verfinsterte sich.
„Vielleicht bei Tante Rosa. Oder… wir könnten an einem anderen Wochenende etwas unternehmen.“
weiterlesen auf der nächsten Seite
För fullständiga tillagningssteg, gå till nästa sida eller klicka på Öppna-knappen (>), och glöm inte att DELA med dina Facebook-vänner.