Dann blickte Evan nach unten, bemerkte den Rand des Papiers, und sein Gesichtsausdruck veränderte sich.
In diesem Moment lachte Sharon und sagte: „Sie braucht kein Telefon, sie braucht Disziplin.“
Und ich wusste, dass er das auch gehört hatte.
Teil 2
Evan erholte sich so schnell, dass Sharon die Veränderung scheinbar gar nicht bemerkte.
Er überreichte den Kassenbon, nickte höflich und sagte: „Schönen Abend noch.“ Dann ging er wie jeder andere Lieferfahrer, der gerade eine Bestellung ausgeliefert hatte, zurück zu seinem Auto. Sharon schloss die Tür mit dem Fuß ab und trug die Getränke in die Küche.
Meine Hände zitterten so stark, dass ich die Teller beinahe fallen gelassen hätte.
„Ehrlich gesagt“, sagte sie und stellte die Limonadenflaschen ab, „hast du gerade lächerlich ausgesehen. Steh aufrecht, wenn Leute an die Tür kommen.“
Ich senkte den Blick. „Okay.“
Sie kniff die Augen zusammen und musterte mich, so wie sie es immer tat, wenn etwas nicht stimmte. „Was ist los mit dir?“
"Nichts."
Sie lachte kurz auf. „Das stimmt nie.“
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