Das war es.
Ich habe nicht geschrien. Ich habe keine Dinge geworfen.
Ich ging ruhig zum Konsolentisch im Flur, öffnete die Schublade und zog einen dicken Umschlag heraus, den ich für Notfälle aufbewahrte.
Ich ging zurück und knallte es auf den Couchtisch.
Plumps.
Der Klang hallte in dem stillen Raum wider.
„Lies es“, sagte ich. Meine Stimme war gefährlich leise.
Susan runzelte die Stirn. „Was soll dieses Theater?“
„Lies die Urkunde.“
Ethans Gesicht wurde kreidebleich. Er wusste, was darin war. Er hatte nur vergessen, dass ich wusste, was es bedeutete.
Susan nahm das Dokument in die Hand und überflog die juristischen Fachbegriffe. Ihr spöttisches Lächeln verschwand. Ihr Mund öffnete sich, dann schloss er sich wieder.
„Wer ist als alleiniger Eigentümer dieser Immobilie eingetragen?“, fragte ich.
Schweigen.
„Ich habe Ihnen eine Frage gestellt, Susan. Wessen Name steht im Grundbuch?“
„Es ist… es ist dein Name“, flüsterte sie, und die Arroganz wich aus ihr.
„Richtig. Meine Eltern haben mir dieses Haus zwei Jahre vor meiner ersten Begegnung mit Ihrem Sohn bar gekauft. Es gehörte zum Vermögen vor der Ehe. Ethan besitzt keinen einzigen Stein an diesem Haus. Und Sie auch nicht.“
Szene 6: Die Zwangsräumung
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