Ich drehte mich zu meinen Eltern um. Sie sahen geschockt aus, aber zum ersten Mal seit ihrer Ankunft blickten sie nicht auf den Boden. Sie sahen mich an.
Ich wandte mich wieder Susan und Ethan zu.
„Sie haben zehn Minuten.“
Susan schnappte nach Luft. „Was?“
„Ihr habt zehn Minuten Zeit, eure Koffer zu packen und mein Haus zu verlassen. Ihr beide.“
Ethan trat vor, Panik in den Augen. „Rachel, komm schon. Du spinnst doch. Das ist auch mein Zuhause!“
„Rechtlich gesehen? Nein, das stimmt nicht. Du wohnst hier, weil ich es dir erlaube. Und heute entziehe ich dir dieses Privileg.“
Susan stand auf, ihr Gesicht war hochrot. „Ihr könnt mich nicht rausschmeißen! Ich bin seine Mutter! Ich bin hier zu Gast!“
Ich holte mein Handy heraus und hielt es hoch.
„Ich wähle die Polizei unter der Nichtnotrufnummer. Ich werde zwei Eindringlinge melden, die sich weigern, mein Grundstück zu verlassen. Möchten Sie mit Ihrem Auto wegfahren, Susan, oder möchten Sie im Streifenwagen mitfahren?“
Szene 7: Die Wahl
Ethan sah seine Mutter an. Dann sah er mich an.
„Rachel, bitte… wenn ich jetzt gehe, ist es aus. Das weißt du doch, oder?“
Ich sah den Mann an, der es meinen Eltern erlaubt hatte, in einem Motel zu übernachten. Ich sah den Mann an, der tatenlos zusah, wie seine Mutter das Essen meines Vaters beleidigte.
„Ethan“, sagte ich und fühlte mich so erleichtert wie seit Jahren nicht mehr. „Es war aus, sobald du auf den Keller gezeigt hast.“
Szene 8: Zehn Minuten später
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