Schon mal diesen gruseligen, an Wänden klebenden Falter gesehen? Das ist der Kamitetep.

Phereoeca uterella sitzt auf einem grünen Blatt

Laut Native Pest Management durchlaufen diese Motten vier Entwicklungsstadien: Ei, Larve, Puppe und Falter  . Die Weibchen legen zunächst winzige Eier in Gelegen an versteckten Orten ab, um ihr Überleben zu sichern. Nach dem Schlüpfen beginnen die Larven zu fressen und Material für ihren kokonartigen Bau zu sammeln. Sie wachsen und häuten sich mehrmals, bevor sie sich verpuppen. Puppen sind schwerer zu entdecken, da sie bis zum Schlüpfen in ihren Kokons verbleiben. Ausgewachsene Kamitetep-Falter erreichen eine Länge von etwa 1,25 cm und sind am ganzen Körper mit winzigen, graubraunen Schuppen bedeckt. 

Diät

Mottenlarve im Kokon auf einem alten Buch, ernährt sich von Papier oder Zellulose, Makroaufnahme eines städtischen Schädlings, mangelnde Hygiene, feuchte Umgebung, Insekten in Innenräumen
Quelle: Shutterstock

Da diese Art Wärme und Feuchtigkeit bevorzugt, findet man sie typischerweise in Schränken, Kellern, Gärten, Garagen und Dachböden. Dort finden sie reichlich organisches Material zum Fressen. Ihre Nahrung besteht aus Staub, Federn, Wolle, Spinnweben, Haaren, toten Insekten, Flusen, Seide, Papier und Pflanzenresten. Baumwolle mögen sie aus irgendeinem Grund nicht, berichtet  Free Malaysia Today. Leider können sie persönliche Gegenstände wie Kleidung, Teppiche, Bettwäsche und wichtige Dokumente anknabbern, weshalb Kamitetep keine guten Mitbewohner sind. 

Wo sie sich verstecken

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