Was verursacht nächtliche Wadenkrämpfe und wie kann man sie lindern?

Langes Sitzen oder Stehen in falscher Position kann Muskeln und Gelenke belasten. Mit der Zeit kann diese Verspannung zu schmerzhaften Krämpfen führen.

6. Nervenkompression

Manchmal können Nerven in den Beinen eingeklemmt werden – beispielsweise bei Ischias oder Bandscheibenvorfällen – was Krämpfe oder Kribbelgefühle auslösen kann.

7. Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft können hormonelle Veränderungen und der erhöhte Druck auf die Blutgefäße zu Wadenkrämpfen führen, insbesondere nachts. Sanfte Dehnübungen vor dem Schlafengehen können helfen, deren Häufigkeit zu reduzieren.

8. Medikamente

Bestimmte Medikamente – wie Diuretika, Statine oder Antipsychotika – können Muskelkrämpfe als Nebenwirkung verursachen. Wenn Sie dies vermuten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, bevor Sie Änderungen an Ihrer Medikation vornehmen.

9. Alkoholkonsum

Alkoholkonsum kann zu Dehydrierung und einem Ungleichgewicht der Mineralstoffe führen, was beides Muskelkrämpfe begünstigen kann. Eine begrenzte Zufuhr und ausreichende Flüssigkeitszufuhr können dem vorbeugen.

10. Vorerkrankungen

Bestimmte Erkrankungen, darunter Diabetes, Nierenprobleme, Schilddrüsenerkrankungen oder Durchblutungsstörungen, können das Risiko nächtlicher Wadenkrämpfe erhöhen. Eine adäquate Behandlung dieser Erkrankungen kann einen großen Unterschied machen.

Wie man Krämpfe lindert und vorbeugt

Laut Healthline gehören folgende Methoden zu den wirksamen Maßnahmen zur Linderung und Vorbeugung von Krämpfen:

  • Den betroffenen Muskel sanft massieren oder dehnen.

  • Ein paar Augenblicke lang auf den Fersen gehen

  • Wärmezufuhr mit einem warmen Handtuch, Heizkissen oder einer Wärmflasche

  • Gurkenwasser trinken (das hilft, den Elektrolythaushalt wiederherzustellen)

  • Einnahme von rezeptfreien entzündungshemmenden Medikamenten wie Ibuprofen oder Naproxen (sofern vom Arzt genehmigt)

Wenn Sie nachts häufig Muskelkrämpfe haben, kann es helfen, ausreichend zu trinken, sich regelmäßig zu dehnen und sich ausgewogen zu ernähren. Einfache Gewohnheiten im Alltag können viel dazu beitragen, Ihre Muskeln gesund und schmerzfrei zu halten.

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