Wissenschaftler warnen: Beliebtes Getränk erhöht das Risiko der Erblindung deutlich

Dieses Ergebnis steht im Gegensatz zu früheren Studien, die nahelegten, dass Kaffee das Risiko einer Makuladegeneration verringern könnte.

Die Forscher erklärten: „Wir vermuten, dass die unterschiedlichen Auswirkungen verschiedener Kaffeesorten auf AMD mit Herstellungsprozessen, Zusatzstoffen und anderen Faktoren zusammenhängen könnten… die Herstellung von Instantkaffee könnte zur Bildung potenziell schädlicher Substanzen führen.“

Die Daten zeigten, dass mit jeder Standardabweichung mehr Instantkaffee das Risiko, an trockener altersbedingter Makuladegeneration (AMD) zu erkranken, um fast das Siebenfache steigt. Die Erkrankung betrifft die Makula – den zentralen Bereich der Netzhaut, der für das scharfe Sehen und das Farbsehen verantwortlich ist – und ist eine der Hauptursachen für irreversible Erblindung bei Erwachsenen über 50.

Es gibt zwei Formen der altersbedingten Makuladegeneration (AMD): die feuchte und die trockene. Die trockene AMD, die etwa 90 Prozent aller Fälle ausmacht, schreitet schleichend fort, indem sich Proteinablagerungen unter der Netzhaut bilden, was zu einem Verlust des zentralen Sehvermögens führt. Ist das Sehvermögen einmal verloren, kann es nicht wiederhergestellt werden.

Angesichts der Ergebnisse warnten die Forscher, dass „Menschen mit einem hohen AMD-Risiko auf Instantkaffee verzichten sollten“. Besonders Personen mit Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck, Übergewicht oder einer familiären Vorbelastung mit Makuladegeneration sollten vorsichtig sein.

Instantkaffee mag für manche die bequemste Option für den morgendlichen Koffeinkick sein, doch diese neuen Erkenntnisse legen nahe, dass die gesundheitlichen Kosten den Zeitaufwand, den man durch das Selberbrühen spart, definitiv nicht wert sind.

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