10 Dinge, die Sie über Ramen-Nudeln wissen sollten, und Tipps, wie Sie sie gesünder zubereiten können
Instant-Ramen-Nudeln sind ein praktisches und preiswertes Gericht, das weltweit viele Menschen genießen. In ihrer Standardform sind sie jedoch nicht besonders nährstoffreich. Die meisten Sorten werden aus raffiniertem Mehl hergestellt, was bedeutet, dass sie zwar Kalorien liefern, aber nur wenige Ballaststoffe, Proteine, Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Daher sättigt Ramen allein nicht lange und trägt nicht zu einer ausgewogenen Ernährung bei. Viele Hersteller frittieren ihre Nudeln zudem vor dem Verpacken, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen, was den Gehalt an gesättigten Fettsäuren erhöht. Gesättigte Fettsäuren sind zwar in Maßen unbedenklich, aber der regelmäßige Verzehr großer Mengen kann sich negativ auf die Herzgesundheit auswirken.
Die Gewürzpäckchen, die Instant-Ramen beiliegen, beeinflussen ebenfalls den Nährwert des Gerichts. Viele enthalten Mononatriumglutamat (MSG), das zwar allgemein als unbedenklich gilt, aber bei manchen Menschen leichte Unverträglichkeiten auslösen kann. Die Nudeln selbst haben typischerweise einen hohen glykämischen Index, was bedeutet, dass sie im Körper schnell abgebaut werden und zu einem raschen Anstieg und Abfall des Blutzuckerspiegels führen können. Dies kann kurzfristig Energie und anschließend einen starken Abfall zur Folge haben, insbesondere wenn die Mahlzeit wenig Protein oder Ballaststoffe enthält. Einige Ramen-Sorten enthalten zudem künstliche Aromen oder Konservierungsstoffe, um die Haltbarkeit und den Geschmack zu erhalten. Dies ist möglicherweise nicht optimal für alle, die sich vollwertig ernähren möchten.
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