Meine Stiefmutter gab mir 36 Stunden Zeit, das Haus meines Vaters direkt nach seiner Beerdigung zu verlassen – das Karma hat ihr das verdiente Geschenk gemacht.
Meine Stiefmutter versuchte, mich rauszuschmeißen, als ich mit Zwillingen schwanger war, aber mein Vater hatte noch eine letzte Überraschung vorbereitet – und die veränderte alles.
Ich bin Emily, 24 Jahre alt, und ehrlich gesagt fühlt es sich an, als hätte das Leben einen Baseballschläger gegriffen und würde unaufhörlich schwingen.
Ich bin nicht in einem Märchen aufgewachsen. Es lief alles andere als perfekt, aber ich habe weitergemacht. Ich habe nebenbei in einer gemütlichen Buchhandlung gearbeitet, versucht, mein Studium abzuschließen, und habe mir eine kleine Wohnung mit Ethan geteilt.
Ethan war nicht nur mein Freund. Er war mein Anker, mein sicherster Ort auf der Welt. Er hielt meine Hand, wenn mich die Angst überkam, und erzählte so alberne Witze, dass ich Bauchschmerzen bekam. Er arbeitete als Mechaniker – seine Finger immer ölverschmiert, sein Lächeln stets freundlich und sein Herz von unendlicher Güte.
Dann, eines Abends, kam er einfach nicht mehr nach Hause.
Der darauf folgende Schlag zerstörte alles.
Der Polizist musste kaum etwas sagen. Nur „Autounfall“ und „sofort“. Das genügte. Meine Welt brach zusammen.
Die Wohnung verwandelte sich in ein Gefängnis der Erinnerungen. Jeder Raum hallte seinen Namen wider, jeder stille Moment schwerer als die Trauer selbst.
Wochenlang war ich kaum zu etwas fähig. Ich konnte nichts essen. Ich rang nach Luft. Zusammengekauert lag ich da, einen seiner Hoodies umklammert, und redete mir ein, dass er vielleicht wieder zur Tür hereinkommen würde, wenn ich ihn nur fest genug hielte. Dann setzte die Übelkeit ein. Ich nahm an, es sei die Trauer, die meinen Körper zermürbte – aber der Arzt sagte mir etwas anderes.
Ich war schwanger. Mit Zwillingen.
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