„Ach, das ist doch fair“, erwiderte ich ruhig. „Du hast versucht, mich und Papas Enkelkinder auf die Straße zu setzen. Aber dieses Haus gehört dir nicht, um es zu ruinieren.“
Sie fuhr ihn an: „Du glaubst wohl, ein Stück Papier bedeutet, dass du gewinnst?“
„Nicht nur die Zeitung“, sagte ich ruhig. „Die Beamten draußen stimmen dem zu.“
Ihr Gesicht war kreidebleich. „Was?“
Zwei Beamte kamen herein. Ich hatte sie vor meiner Ankunft kontaktiert. Sie bestätigten, dass die Urkunde gültig war und dass ich der rechtmäßige Eigentümer war.
„Sie haben 24 Stunden Zeit, um das Gebäude zu räumen“, teilte ihr ein Beamter mit.
Sie schrie: „Ich gehe nirgendwo hin!“
Mike überflog das Dokument und murmelte: „Sieht für mich echt aus.“
Veronica starrte ihn an. „Du hältst also zu ihr?“
Er zuckte mit den Achseln. „Ich riskiere dafür nicht das Gefängnis.“
Und damit war es auch schon vorbei. Sie knallte die Tür so heftig zu, dass der Rahmen wackelte.
Zum ersten Mal gehörte mir das Haus wirklich.
weiterlesen auf der nächsten Seite
För fullständiga tillagningssteg, gå till nästa sida eller klicka på Öppna-knappen (>), och glöm inte att DELA med dina Facebook-vänner.