Sie sagte ganz entschieden: „Du musst anfangen zu packen.“
Ich erstarrte. „Was?“
„Du hast 36 Stunden“, sagte sie und schenkte sich beiläufig am Vormittag Wein ein. „Dieses Haus gehört jetzt mir. Ich will dich und deine… Bastarde nicht hier haben.“
Mir wurde ganz anders. „Veronica, mein Geburtstermin ist in zwei Wochen. Wo soll ich denn hin?“
Sie zuckte mit den Achseln. „Motel? Obdachlosenheim? Nicht mein Problem. Aber Sie hausen hier nicht. Ich ziehe keine fremden Kinder unter meinem Dach groß.“
Ich richtete mich auf und hielt mich am Tresen fest. „Papa hätte das niemals zugelassen.“
Ihre Lippen verzogen sich zu einem grausamen Lächeln. „Papa ist nicht da. Ich bin es.“
Dann griff sie nach ihrem Handy. „Mike? Ja. Komm rüber. Wir haben ein Problem.“
So lernte ich Mike kennen – ihren Freund – einen gebräunten, arroganten Mann, der eine Stunde später so selbstsicher hereinstolzierte, als gehöre ihm schon alles.
„Brich die Tür auf“, sagte Veronica leichthin und deutete auf das Gästezimmer. „Sie gehört nicht hierher.“
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